Selbstklebende Filzgleiter – Schneller Schutz für Boden und Stühle

Selbstklebende Filzgleiter sind die einfachste Lösung, wenn man seinen Boden und seine Möbel vor unschönen Gebrauchsspuren und schneller Abnutzung schützen möchte. Filz ist nicht nur ein unempfindliches und druckelastisches Material, sondern dämpft zudem auch Schwingungen und absorbiert Schall. Es eignet sich also optimal, um Möbel, die häufig bewegt werden, leicht und geräuschlos zu verrücken. Auch unerwünschtes Verrutschen der Möbel auf glatten Böden lässt sich durch einen Filzgleiter verhindern.

Ohne großen Aufwand lassen sich selbstklebende Filzgleiter ganz einfach an die Stühle anbringen und falls nötig austauschen. Um eine optimale Funktionsfähigkeit der Gleiter zu gewährleisten, sollten diese regelmäßig kontrolliert werden. Je nach Art der Nutzung und Grad der Belastung können sich die Gleiter unter den Stuhlbeinen unterschiedlich stark abnutzten und müssen gegebenenfalls ausgetauscht werden. Je dicker das Filz ist, umso länger auch seine Haltbarkeit.

Selbstklebende Filzgleiter als Schutz unter Dekoartikeln

Je nach Dicke und Fläche eignen sich Filzgleiter auch für schweres Mobiliar, das nicht häufig bewegt wird, wie etwa Schränke, Kommoden, Sofas, Betten oder Tische. Auch wenn man es zunächst nicht bemerkt, bei jeder Nutzung von Bett oder Sofa entstehen Schwingen, die sich in die Möbelbeine übertragen und Reibung auf dem Boden erzeugen. Nach und nach werden sich auch an diesen Stellen Abriebserscheinungen auf dem Boden zeigen. Spätestens bei einer Renovierung oder Umgestaltung des Raumes erleichtern die Gleiter ein Verrücken oder den Wiederaufbau dieser Möbel erheblich. Idealerweise wird der Filzgleiter direkt bei der Montage des Möbels montiert, eine spätere Anbringung ist aber jederzeit möglich.

selbstklebende Filzgleiter

Selbstklebende Filzgleiter erhalten Sie in verschieden Formen, Dicken und Farben.

Auch wertvolle oder antike Dekorationsgegenstände, Trophäen und Bilderrahmen können mit einem selbstklebenden Filzgleiter versehen werden. Denn auch diese Gegenstände werden – spätestens beim Staubwischen – bewegt und können auf Regalen, Kommoden oder in Vitrinen hässliche Kratzer hinterlassen. Hier eignet sich besonders gut ein extra weicher Filzgleiter. Dieses Modell ist nur 1 Millimeter dick und die Oberfläche ist weicher als bei herkömmlichen Filzgleitern – optimal also für leichte und empfindliche Gegenstände, die nur hin und wieder bewegt werden. Diese speziellen Gleiter sollten aufgrund ihrer geringen Dicke aber keinesfalls für Stühle genutzt werden, hier sollte die Dicke des Filzes mindestens drei Millimeter betragen.

Filzband einfach auf gewünschte Größe zuschneiden

In unserem Shop finden Sie selbstklebende Filzgleiter in rund, eckig, oval, als Zuschnitt oder Meterware auf der Rolle. Zudem sind sie in verschiedenen Farbtönen erhältlich, so dass sie sich unauffällig an die Optik der Möbel und des Bodens anpassen.

Selbstklebende Filzgleiter

Filzband als Meterware können Sie bequem auf die gewünschte Größe zuschneiden.

So groß die Auswahl an Gleitern auch ist, für manche Stühle, gerade Designerstücke oder antike Modelle, oder größere Möbelstücke sind die herkömmlichen Filzgleiter-Modelle ungeeignet. In solchen Fällen bietet sich der Kauf eines Filzbandes als Meterware an. Dieses kann einfach und schnell auf die gewünschte Größe zugeschnitten und verklebt werden.

Gerade dann, wenn man es nicht vermutet, zeigt sich die Vielseitigkeit und der immense Nutzen eines Filzbandes. Wenn es bei jeder Drehung und Bewegung im Bett quietscht, kann ein Filzband schnell Abhilfe schaffen. Einfach zwischen Lattenrost und Bettgestell angebracht, kann es unangenehmen Geräuschen vorbeugen und für einen erholsamen und entspannten Schlaf sorgen. Auch unschöne Verfärbungen an der Tapete, die entstehen, wenn die Stuhllehne beim Aufstehen an der Wand entlang schrammt, lassen sich mit Filz vermeiden. Wahlweise an der Wand oder Stuhllehne angebracht, schützt es Stuhl und Wand vor Reibungen, Abnutzung und Verfärbung.

Falls auch ein Filzband nicht die richtige Antwort ist, können Gleiter in Sondermaßen die Lösung sein. Kontaktieren Sie uns einfach, wir beraten Sie gerne.

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Was ist eigentlich Thermoholz und wo wird es eingesetzt?

Der Begriff Thermoholz bezeichnet heimische Hölzer, die einer thermischen Behandlung unterzogen werden, um so die technischen Eigenschaften der Hölzer zu verändern. Unter Sauerstoffmangel werden die Hölzer auf Temperaturen zwischen 160 und 230°C erhitzt. Je nach Temperatur, Behandlungszeit und Trocknungstechnik erhalten die Hölzer so spezifische Eigenschaften.

Doch warum der ganze Aufwand? Durch die Thermobehandlung vermindert sich die Neigung zur Feuchtigkeitsaufnahme, die Hölzer werden witterungsbeständiger und resistenter gegen tierische und pilzliche Holzschädlinge. Ideale Voraussetzungen für den Einsatz im Nass- und Außenbereich und eine ökologische Alternative zu den sonst in diesen Bereichen eingesetzten Tropenhölzern wie Teak oder Bangkirai.

Laub- und Nadelhölzer können thermisch behandelt werden

Zur Herstellung von Thermoholz werden unterschiedliche Verfahren angewendet, das gängigste ist ein auf Wasserdampf und Hitze basierendes Verfahren.

Folgende heimische Hölzer können thermisch behandelt werden:

  • Laubhölzer: Ahorn, Birke, Buche, Eiche, Erle, Esche und Robinie
  • Nadelhölzer: Fichte und Kiefer.

Bei der thermischen Behandlung der Hölzer wird allerdings auch die Zellstruktur verändert, mit zunehmender Erhitzungsdauer nehmen die Festigkeitseigenschaften immer mehr ab. Das Holz wird dadurch weicher und anfälliger für Brüche und Splitter. Nichtsdestotrotz ist das Thermoholz eine gute Alternative, wenn man auf Tropenhölzer verzichten möchte.

Böden aus Thermoholz vor Kratzern schützen

Auch bei einem Boden aus robustem Thermoholz sollte der Bodenschutz nicht zu kurz kommen. Da Thermoholz in der Regel in Nassräumen oder im Außenbereich verlegt wird, sind Möbelgleiter mit einer Gleitfläche aus Filz hier nicht geeignet. Filz ist nicht wasserabweisend, innerhalb kurzer Zeit saugt sich das Material voll und der Gleiter ist nicht mehr einsetzbar.

Thermoholz Gleiter aus Kunststoff

Möbelgleiter aus Kunststoff schützen Böden aus Thermoholz vor Kratzern und Abnutzungsspuren.

Ein Möbelgleiter aus Kunststoff ist hier die deutliche bessere Wahl, denn zum einen schützt er den Boden, zum anderen hält der robuste Kunststoff auch starken Beanspruchungen stand.

Je nach Stuhlmodell oder Möbelbein gibt es verschiedene Gleitermodelle. Für Holzstühle- oder Möbel sind Gleiter zum Nageln die richtige Wahl, bei Möbelbeinen aus Stahlrohr können Stuhlstopfen oder Stuhlbeinkappen eingesetzt werden.

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Schieferboden – edle Natursteinfliesen für daheim

Ein Natursteinboden aus Schiefer wirkt ungemein edel und stilvoll, gerade in Kombination mit hell gehaltenen Wänden. Der dunkle Stein ist in verschiedenen Farbvarianten von einem Grauton bis hin zu einem tiefen Schwarz erhältlich und gerade in Küche, Wohnraum oder Bad eine zeitlose Alternative zu herkömmlichen Fliesen.

Der Schieferboden ist – eine entsprechende Versiegelung vorausgesetzt – äußerst unempfindlich gegen Schmutz und kann auch problemlos mit einer Fußbodenheizung verlegt werden. Dank moderner Technik können Steinmetze fast jeden Farb- und Strukturwunsch erfüllen. Fachmännisch verlegt bereitet ein Schieferboden jahrzehntelang Freude. Die Versiegelung eines Schieferbodens ist zwar nicht ganz kostengünstig,  muss dabei in der Regel nur etwa alle zehn Jahre erfolgen.

Bei der Versiegelung erhält der Schieferboden einen schönen Glanz

Darüber hinaus ist Stein von Natur aus energieeffizient. In Kombination mit einer Fußbodenheizung kann Schiefer seine Wärmeleitfähigkeit voll einbringen. Natursteinböden geben die gespeicherte Hitze langsam und gleichmäßig wieder ab und sorgen so für angenehme Strahlungswärme.

Durch die Versiegelung erhält der Boden einen schönen Glanz, ein reizvoller Nebeneffekt, durch den beim Versiegeln auch die ganz eigene, elegante Struktur des Bodens deutlicher hervortritt. Zwar sind kleine Kratzer schnell geschehen, doch der große Vorteil ist, dass sie nur durch das tägliche Begehen auch wieder verschwinden.

Starker Abrieb kann helle Streifen hinterlassen, die mit einem feuchten Tuch – ganz wie bei einer Schiefertafel aus guten alten Grundschultagen – leicht entfernbar sind. Zum Reinigen des Bodens sollten besser Wischmopps oder Tücher aus Baumwolle anstelle von Mikrofasern benutzt werden. Übrigens: Auch das „Schiefern“, bei dem sich kleinere Gesteinsteilchen ablösen, ist völlig normal.

Brasilianischer Schiefer in farbigen Sorten

Bei der Farbauswahl sind kaum Grenzen gesetzt: Längst sind es nicht mehr allein die dunklen Gesteine aus Portugal, bekannt als Portoschiefer, sowie der beliebte Moselschiefer, sondern farbige Sorten aus Brasilien, die sich immer höherer Beliebtheit erfreuen. Grundton des brasilianischen Schiefers kann grün, grau oder sogar violett sein.

Alternativ kann die Wahl auch auf Quarzschiefer, andere spaltraue schwarze Natursteine und Kunststeine in Schieferoptik fallen. Dabei gilt natürlich zu beachten: Sie alle unterscheiden sich im Anschmutz- und Reinigungsverhalten deutlich, so dass erst eine umfassende, fundierte Beratung langwährende Freude am Boden garantiert.

Filzgleiter schützen Schieferboden vor Kratzern

Obwohl Abrieb und kleine Kratzer sich schnell von einem Schieferboden entfernen lassen, sollten sie nach Möglichkeit komplett vermieden werden. Denn aus einem kleinen unbemerkten Kratzer kann schnell eine tiefere Spur werden, die sich dann nicht mehr einfach entfernen lässt. Filzgleiter können hier schnell und praktisch Abhilfe schaffen. Durch die harte Oberfläche des Schiefers kommen hier am ehesten harte Filzgleiter sog. Nadelfilz am ehesten in Frage.

Schieferboden Filzgleiter

Ein Gleiter aus robustem Filz schützt den Schieferboden vor Kratzern.

Die Wahl des richtigen Filzgleiters ist bei einem Schieferboden allerdings nicht ganz leicht. Ein Gleiter mit einer Kunststoffbeschichtung überzeugt zwar durch seine lange Haltbarkeit, allerdings ist die Bewegung der Möbelstücke über den Boden relativ laut.

Fast geräuschlos lässt sich Mobiliar über einen Schieferboden bewegen, wenn dieses mit einem Filzgleiter ausgestattet ist. Aufgrund der hohen Reibung ist hier der Verschleiß jedoch recht hoch, so dass die Filzgleiter regelmäßig auf deren Abnutzung geprüft werden und gegebenenfalls ausgetauscht werden müssen. Auch wenn der Aufwand zum Schutz des Bodens und des Mobiliars bei Schiefer etwas höher ist als bei anderen Bodenbelägen – langfristig wird sich die Investition und die Mühe bezahlt machen.

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Von Stab- bis Fertigparkett – Parkettarten in der Übersicht

Parkett ist nicht gleich Parkett – das weiß jeder, der im Fachhandel oder Baumarkt schon mal auf der Suche nach einem neuen Bodenbelag war. Denn neben unzähligen Designs gibt es auch verschiedene Parkettarten. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Massivparkett und Mehrschicht-Parkett.

Mit einer Lebensdauer von 50 bis 100 Jahren ist das Massivparkett, auch Einschicht-Parkett genannt, einer der dauerhaftesten Bodenbeläge überhaupt. Wie der Name schon verrät, wird das Einschicht-Parkett aus einer durchgängigen Schicht aus massivem Hartholz gefertigt.

Unterschiede der Parkettarten

Das Einschicht-Parkett wird erst nach dem Verlegen abgeschliffen und die Oberfläche anschließend mit Öl, Lack oder Wachs behandelt. Dank seiner Dicke von bis zu 22 mm kann das Parkett mehrfach abgeschliffen und wieder aufgearbeitet werden.

Das Massivholzparkett lässt sich wiederum in verschiedene Arten unterteilen, die sich hauptsächlich durch ihre Optik, aber auch durch Dicke und Verlegetechnik unterscheiden:

  • Stabparkett:

14 -22 mm dick

mit Nut und Feder zur vollflächigen Verklebung

  • Mosaikparkett:

8 – 10 mm dick

mit Nut und Feder zur vollflächigen Verklebung

  • Massivholzdielen:

15 bis 50 mm dick

Verlegung durch Verschraubung oder Vernagelung

  • Lamparkett:

10 bis 12 mm dick

ohne Nut und Feder zur vollflächigen Verklebung

  • Hochkantlamellenparkett:

10 bis 22 mm dick

ohne Nut und Feder zur vollflächigen Verklebung.

Anders als Massivparkett wird das Mehrschicht-Parkett mit einer fertigen Oberflächenbehandlung geliefert und kann sofort nach der Verlegung genutzt werden. Daher kommt auch häufig der Name Fertigparkett zum Einsatz.

Bei Mehrschicht-Parkett auf Oberflächenbeschichtung achten

Dieses Parkett ist entweder zwei- oder dreischichtig aufgebaut, wobei die oberste Schicht (auch Laufschicht genannt) immer aus Echtholz besteht. Die darunter liegenden Schichten werden in der Regel aus Sperrholz oder Holzwerkstoffen gefertigt.

Während ein zweischichtiges Parkett verklebt werden muss, kann die dreischichtige Ausführung auch schwimmend verlegt werden. Mittlerweile wird Mehrschicht-Parkett auch häufig mit Klick-Verschlüssen angeboten, die einzelnen Elemente müssen dann nur „zusammengeklickt“ werden.

Bei einem Mehrschicht-Parkett sollte vor allem auf eine qualitativ hochwertige Oberflächenbeschichtung (egal ob Lack, Öl oder Wachs) geachtet werden, da diese der größten Belastung ausgesetzt ist.

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Möbelgleiter für Gewerbekunden zu niedrigen Preisen

In unserem Filzgleiter Shop finden Gewerbekunden professionelle Gleiter-Lösungen für Konferenzräume, Büros, Praxen und öffentliche Einrichtungen.

Gerade dort, wo tagtäglich viele Menschen ein- und ausgehen und Stühle häufig über den Boden gerückt werden, ist ein effizienter Bodenschutz unabdingbar. Und das nicht nur aus optischen sondern auch aus Kostengründen. Wer einmal in einen professionellen Bodenschutz investiert, spart später hohe Kosten, die bei der Sanierung des Bodens entstehen können.

Möbelgleiter für Gewerbekunden in großen Mengen lieferbar

Doch in solch hoch frequentierten Räumen ist es mit ein paar Filzgleitern zum Selbstkleben in der Regel nicht getan. Hier müssen dauerhafte Lösungen her, sprich Möbelgleiter zum Nageln, Schrauben oder Klemmen. Und das meist in großer Stückzahl.

Gewerbekunden Möbelgleiter

Je nach Stuhlart werden Möbelgleiter zum Schrauben, Nageln oder Klemmen eingesetzt.

Für unsere Gewerbekunden bieten wir verschiedene Staffelpreise – von kleinen Stückzahlen für das Büro oder Wartezimmer bis zu großen Mengen für Veranstaltungsräume oder öffentliche Einrichtungen.

Je nach Bodenbelag und Stuhlmodell müssen verschiedene Gleiter und Gleitflächen zum Einsatz kommen, um einen optimalen Schutz zu gewährleisten. So sollten Möbel, die auf Parkett oder Laminat genutzt werden, mit einem Möbelgleiter mit Filzgleitfläche ausgestattet werden. Für Möbel, die auf Fliesen- oder Linoleumböden stehen, eignen sich Gleiter aus Kunststoff oder mit einer PTFE-Beschichtung.

Stuhlbeine müssen genau vermessen werden

Folgende Übersicht bietet Orientierung bei der Auswahl des Möbelgleiters je nach Stuhlmodell:

  • Holzstühle: Schraubgleiter, Nagelgleiter, Stuhlsocken
  • Freischwinger aus Rundrohr: Klemmgleiter
  • Freischwinger aus Flachstahl: Kantrohrgleiter
  • Stahlrohrstühle mit geraden Beinen: Stuhlstopfen, Fußkappen, Stuhlsocken
  • Stahlrohrstühle mit schrägen Beinen: Gelenkgleiter, Stuhlsocken
  • Stahlrohrstühle mit Gewinde: Gewindegleiter.

Um einen zuverlässigen Schutz und eine uneingeschränkte Stabilität der Stühle zu gewährleisten, ist es bei allen Gleitermodellen besonders wichtig, die genauen Maße der Stuhlbeine zu ermitteln. Gerne können Sie uns auch ein Foto Ihrer Stühle schicken.

Sie sind bei der Auswahl des passenden Gleiters oder der richtigen Gleitschicht unsicher? Sie benötigen eine besonders große Stückzahl oder wünschen eine Sonderanfertigung? Dann kontaktieren Sie uns telefonisch oder per Mail, wir helfen Ihnen gerne weiter!