Möbelstopper für Stahlrohrstühle: Endlich Ruhe am Arbeitsplatz

Gleiten unerwünscht? Versuchen Sie es doch mal mit Möbelstoppern. Wenn unruhige Möbel, Tische und rutschende Stühle Ihnen den Nerv rauben, sind die Anti-Rutsch-Pads von Afuna genau das Richtige. Auch für Freischwinger und andere Stühle aus Stahlrohr können Möbelstopper entscheidende Vorteile bringen.

„Guten Rutsch“ war gestern – heute wird gestoppt

Gehören Sie auch zu den Menschen, die es lieber ruhig mögen? Die einen festen, geerdeten Sitz dem Drehen und Rollen moderner Bürostühle vorziehen? Und für die rutschende Tische und klapprige Möbel nicht akzeptabel sind? Dann haben Sie wahrscheinlich mindestens eines dieser Möbel zuhause und sollten nicht zögern, dieses Ärgernis schnellstens zu beseitigen.

Nein, das heißt nicht, dass Sie jetzt aufstehen sollen und das gute Stück aus dem Fenster schmeißen. In der Regel gibt es einen viel einfacheren und deutlich günstigeren Weg, um unruhige Möbelstücke zu beruhigen. Sie ahnen es, die Rede ist von Möbelstoppern, die unter Stuhlbeinen und Möbelfüßen angebracht werden und sie damit am Verrutschen hindern. Und auch wenn Sie ein weniger pathologisches Verhältnis zu rutschigen Möbeln haben, kann für manche Stücke die Anschaffung von Möbelstoppern durchaus erwägenswert sein.

Leichtbaumöbel – auch ein Sicherheitsrisiko

So sind beispielsweise ruckelnde Tische nicht nur lästig, sondern stellen wie Sideboards, TV-Möbel oder Regale in Leichtbauweise auch ein unnötiges Sicherheitsrisiko dar. Stößt man einmal im Vorbeigehen davor und löst damit ein kleines Erdbeben aus, kann schnell mal das Rotweinglas auf dem Boden landen. Ebenso ärgerlich und ungleich kostspieliger dürfte es sein, wenn es den ohnehin sehr wackeligen und fragilen Flachbildfernseher trifft.

Doch auch einfache Stühle, die sich dagegen eher banal ausnehmen, können von Möbelstoppern profitieren. So ist es gerade Freischwingern durch ihre große Auflagefläche eine Eigenart, dass sie gerne und meist ungewollt mit dem Besetzer „spazieren gehen“. Bei Stahlrohrstühlen auf vier Beinen ist diese Tendenz weniger ausgeprägt, doch sind diese häufig so leicht und filigran, dass sie dennoch allzu bereitwillig verrücken oder wie im Fall von Fußhockern den Besitzer zu Verrenkungen nötigen.

Universeller Bodenschutz mit Anti-Rutsch-Effekt

Möbelstopper für Stahlrohrstühle

Der spezielle Einsatz dieser Stopfen verhindert das Verrutschen von Stühlen.

Afuna Möbelstopper schieben dem einen Riegel vor, indem sie – konträr zu Möbelgleitern – die Reibung und Adhäsion zwischen Möbel und Bodenbelag heraufsetzen und somit Bewegungen erschweren. Dies gelingt durch den Einsatz spezieller Gummigemische und Elastomere, die genau die Eigenschaften mitbringen, die erforderlich sind: eine maximale Bremswirkung ohne am Boden zu kleben oder dort Spuren zu hinterlassen.

Zusätzlich sind die verwendeten Anti-Rutsch-Einsätze stark und robust genug, um den Boden vor Kratzern, Macken und Druckstellen zu schützen und den Verschleiß möglichst gering zu halten. Dabei müssen Sie nicht einmal zwischen verschiedenen Bodenbelägen unterscheiden: Die Möbelstopper-Systeme von Afuna eignen sich für jede Oberfläche, egal ob Sie einen Holzboden (Parkett, Dielen, Laminat), elastische Beläge (Vinyl, PVC, Linoleum) oder Steinboden (Fliesen, Marmor) besitzen.

Möbelstopper für Freischwinger und Stahlrohre

Für Stahlrohrstühle finden Sie im Afuna-Shop unter www.moebel-stopper.de grundsätzlich drei verschiedene Systeme: Stuhlstopfen, Gelenkgleiter, sowie Stopper für Rundrohre bei Freischwingern. Stuhlstopfen sind sowohl in rund als auch eckig verfügbar, und für schräg stehende Stuhlbeine greifen Sie zu unseren Gelenkgleitern. Auch Möbelstopper mit QuickClick-System zum einfachen und kostengünstigen Austausch verschlissener Anti-Rutsch-Aufsätze sind erhältlich.

Wichtig ist auch bei den Möbelstoppern, dass Sie vor der Bestellung Ihre Stuhlbeine genau nachmessen und auch Neigungswinkel beachten. Bei den QuickClick-Stoppern für Freischwinger müssen zusätzlich passende Lochbohrungen vorhanden sein. Sollten Sie Fragen hierzu haben, berät unser Service-Team Sie gern.

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Tipps und Tricks: Wieso Wäscheständer von Möbelgleitern profitieren

Was Wäscheständer mit Möbelgleitern zu tun haben, mag sich vielleicht nicht auf Anhieb erschließen. Doch wer bereits Bekanntschaft mit Kratzern und Schleifspuren auf dem Fußboden gemacht hat, denkt darüber anders – und wundert sich anschließend, dass Wäschegestelle sich auch ohne Klappern und Kraftanstrengung verschieben lassen.

Die Standfüße – Schwachstelle bei vielen Wäscheständern

Sie sind sperrig, ungelenk, klapprig und laut. Noch dazu stehen sie meist im Weg. Weshalb Wäscheständer nach wie vor in den meisten Haushalten zu finden sind, dürfte daher häufiger mit Alternativlosigkeit als einer besonderen Vorliebe für die blechernen Ungetüme zusammenhängen.

Was oft unterschätzt wird, ist dagegen das Risiko für den Fußboden. Lassen sie sich leer noch mit Leichtigkeit bewegen, werden Wäscheständer vollbeladen meist unbedacht über den Boden geschleift. Die Folge: Kratzer oder Striemen auf dem Bodenbelag, da die werkseitigen Kunststofffüßchen oft nur unzureichenden Schutz bieten oder bereits nach kurzer Zeit verloren gehen. Spätestens hier wird es kritisch. Lackiertes Metall oder nicht entgratete Montagelöcher können dem Boden ernsthaften Schaden zufügen.

Ruhe und Sicherheit mit Möbelgleitern

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte daher selbst nachhelfen. Denn oft sind es gerade die unbeachteten Standfüße, bei denen Hersteller sparen. Das Nachrüsten mit Filzgleitern oder hochwertigen Möbelgleitern aus Kunststoff kann hier dauerhaft Abhilfe schaffen und ein sorgenfreies Verschieben der Wäscheständer ermöglichen.

Dabei muss es gar nicht die Sorge um das gute Parkett oder Laminat sein, die für Filzgleiter spricht. Viele trocknen ihre Wäsche schließlich im Keller oder auf dem Dachboden – da macht man sich seltener Gedanken um die Unversehrtheit des Fußbodens. Wer vom Schleifen, Stottern und Rasseln der Wäschetrockner aber die Nase voll hat, ist mit Möbelgleitern ebenso gut beraten und darf sich fortan auf ein müheloses wie geräuscharmes Verschieben freuen.

Erste Wahl: Stuhlstopfen und Klemmgleiter

Wäscheständer

Die Fußkappen eignen sich auch hervorragend für Wäscheständer.

Die meisten Wäschegestelle sind aus leichten Stahlrohren gefertigt, teils mit einzelnen Füßen, teils zu Schienen verbunden. Am schnellsten werden Sie daher in unseren Kategorien „Gleiter für Stahlrohrstühle“ und „Gleiter für Freischwinger“ fündig. Für einzelne Füße eignen sich am besten Stuhlkappen, die einfach auf das Ende des Stahlrohrs aufgesteckt werden. Vergessen Sie nicht, alte Stopfen oder Kappen vorher abzuziehen. Sollten Sie Stuhlstopfen oder auch Stuhlsocken in Erwägung ziehen, prüfen Sie bitte unbedingt, ob die zulässigen Neigungswinkel zu Ihrem Wäscheständer passen.

Wäschetrockner mit Schienen benötigen dagegen Klemmgleiter. Für eine ausreichende Seitenstabilität werden diese mit doppelseitigem Klebeband versehen und anschließend auf die Schiene gedrückt. Klemmgleiter mit Zapfenbefestigung sind bei gewöhnlicher Belastung nicht nötig. Wie auch bei Stuhlkappen sollte die Größe der Gleiter unbedingt zum Durchmesser der Rohre passen. Nehmen Sie daher genau Maß. Einem sicheren, leisen und leichten Verschieben Ihres Wäscheständers steht danach nichts mehr im Wege.

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Die besten Tipps zur Bodenreinigung: Mit Sicherheit zu mehr Glanz

Schöne Dinge tritt man nicht mit Füßen? Gilt leider nicht für Fußböden. Umso wichtiger sind passende Schutzmaßnahmen und die richtige Bodenreinigung. Doch bei der Reinigung kann man viel falsch machen. Was für Fliesen gut ist, kann Naturstein zerstören. Holz hat wieder andere Ansprüche. Welche Grundregeln Sie im Umgang mit Parkett, Linoleum oder Marmor beachten sollten, zeigt dieser kurze Überblick.

Schützen, putzen, pflegen – so funktioniert’s

Ein gepflegter Boden fängt an der Haustür an. Hier, wo grober Schmutz, Fremdkörper und Feuchtigkeit in die Wohnung gelangen, lassen sich mit Schmutzfangmatten und Schuhabstreifern bereits die größten Gefahrenquellen ausschalten. Noch besser ist es, wenn Straßenschuhe direkt ins Schuhregal wandern und durch Filzpantoffeln ersetzt werden.

Innerhalb der Wohnung sind es dann die Möbel, von denen die größte Gefahr für den Boden ausgeht. Hochwertige Möbelgleiter, insbesondere Stuhlgleiter leisten jedoch wirkungsvoll Abhilfe und schonen Boden und Ohren. Wenn dann noch umgeschüttete Flüssigkeiten direkt weggewischt werden und Flecken gar nicht erst eintrocknen können, ist das bereits die halbe Miete. Dennoch wird der Boden natürlich schmutzig und verlangt trotz Fegen oder Saugen einmal in der Woche zusätzlich nach einer feuchten Bodenreinigung.

Wasser auf Holzböden: weniger ist mehr

An dieser Stelle gehen die Bedürfnisse der Böden stark auseinander. Denn gerade bei Holzböden darf eine Feuchtreinigung keinesfalls triefend nass erfolgen, sondern lediglich „nebelfeucht“. Der Wischer sollte also so gut ausgewrungen sein, dass der Wasserfilm nach fünf Minuten wieder getrocknet ist. Bei regelmäßiger Bodenreinigung reicht hierfür klares, lauwarmes Wasser, das immer gewechselt werden sollte, bevor es sichtbar schmutzig wird.

Wenn klares Wasser nicht genügt, tut es in der Regel schon ein Spritzer Neutralseife im Wischwasser. Darüber hinaus sind im Fachhandel spezielle Reinigungs- und Pflegemittel für jegliche Holzböden erhältlich – ob nun Parkett, Laminat oder Landhausdielen. Beachten Sie stets die Herstellerangaben und geben den Reiniger nie direkt auf den Boden. Scharfe Reiniger oder Scheuermittel dürfen generell nicht verwendet werden, ebenso wie Dampfreiniger oder Scheuerschwämme. Alle zwei Monate sollte dann eine zusätzliche Behandlung mit geeigneten Pflegemitteln erfolgen.

Vinyl und Linoleum: Robust und pflegeleicht

Etwas pflegeleichter als Holzböden sind bereits flexible Bodenbeläge wie PVC, Vinyl oder Linoleum. Je nachdem, ob die Oberfläche geschlossen ist oder nicht, darf hier gern auch mehr Wischwasser verwendet werden. Bei der Wahl der Reiniger reicht die Auswahl von Neutralseife über milde Universalreiniger, Hausmittel wie Essig oder Zitronensäure, bis hin zu Spezialreinigern aus dem Fachhandel.

Bodenreinigung

Böden wie PVC, Vinyl oder Linoleum sind mit Möbelgleitern mit PTFE-Gleitschicht bestens vor Kratzern geschützt.

Gerade Linoleum ist für seine Unempfindlichkeit gegenüber Chemikalien bekannt, sofern diese nicht stark alkalisch, also eher ph-neutral sind. Bleich- und Scheuermittel sind auf Vinyl, PVC oder Linoleum dagegen tabu. Auch flexible Böden sollten alle paar Monate mit geeigneten Pflegmitteln behandelt oder zusätzlich mit Bohnerwachs geschützt werden. Im Gegensatz zu Holzböden, die nach Filzgleitern verlangen, kommen hier in der Regel Möbelgleiter aus Kunststoff oder PTFE zum Einsatz.

Fliesen nicht mit Naturstein verwechseln

Als besonders robust und damit einfach in der Bodenreinigung erweisen sich Fliesen. Sie sind für starke Beanspruchung und Hygiene ausgelegt und können daher auch triefend nass oder mittels eines Dampfreinigers gereinigt werden. Als Putzmittel leisten besonders Reiniger auf Essigbasis gute Dienste, da sie gegen Kalk und Fett gleichermaßen wirksam sind. Wer lieber auf Hausmittel vertraut, kann auch Essig oder Zitronensäure ins Wischwasser geben; die Fugen lassen sich mit Backpulver und Zitronensaft gut reinigen.

Vorsicht jedoch bei Natursteinen wie Marmor: Sie sind keineswegs so unempfindlich wie Fliesen aus Feinsteinzeug. Im Gegenteil: Gerade Säuren greifen Marmor an und können dauerhafte Flecken, matte Stellen oder Grauschleier hinterlassen. Auch die Tenside in Seifen wirken sich nachteilig aus, da sie sich festsetzen, Schmutz anziehen und den Stein austrocken. Verwenden Sie daher nur klares Wasser oder für Naturstein zugelassene Reiniger und führen regelmäßig eine Imprägnierung durch.

Neue Reiniger vorher testen

Generell gilt: Kein Boden ist wie der andere. Die hier genannten Tipps können daher nur eine grobe Orientierung geben. Verlässliche Angaben zur Pflege Ihres Bodens kann nur der Hersteller liefern. Wenn Sie sich bei Reinigern nicht sicher sind, testen Sie diese zuvor an verdeckter Stelle und beachten Sie genau die Herstellerangaben. So können Sie nichts falsch machen und durch eine regelmäßige Bodereinigung, Pflege, sowie den Einsatz von Filzgleitern Ihrem Boden zu dauerhaftem Glanz verhelfen.

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Bodenbeläge für Allergiker: Schluss mit Hausstaub und Schadstoffen

Holz, Stein, Teppich oder Linoleum? Für Millionen Allergiker in Deutschland ist das mehr als eine Geschmacksfrage. Welcher Bodenbelag für Allergiepatienten am besten ist,  darüber entscheidet meist die Art der Allergie. Aber auch Nicht-Allergiker sollten über Schadstoffe, Allergene und sensibilisierende Stoffe in den eigenen vier Wänden Bescheid wissen.

Allergene im Fußboden: Vor dem Kauf informieren

Die Wahl des Bodenbelags kann für Allergiker schon mal zum Recherche-Marathon werden. Ein kleiner Trost: Wer sich intensiv mit den verschiedenen Böden, Vor- und Nachteilen sowie Qualitätsunterschieden auseinandersetzt, sorgt schon im Vorfeld für ein gesundes Raumklima und vermeidet eine Gesundheitsbelastung durch Schadstoffe im Fußboden.

Denn nicht nur Hausstaub ist von Bedeutung. Oftmals sind es auch Zusatzstoffe wie Pestizide, Weichmacher, Lösungsmittel oder Formaldehyd, die Allergikern die Tränen in die Augen treiben. Die Allergene finden sich in Kleber, Grundierungen, Lacken, aber auch im Bodenbelag selbst oder dessen Trägersystemen. Daher sollten auch Nicht-Allergiker möglichst auf solche sensibilisierenden Stoffe verzichten – gerade wenn Kinder auf dem Boden ins Spiel kommen.

Parkett: Für viele Allergiker die erste Wahl

Geht es um die Verträglichkeit für Allergiker, so wird von Experten besonders häufig auf Holzböden verwiesen. Nicht ohne Grund; gilt Holz doch als der natürlichste Rohstoff unter den Bodenbelägen. Aus Allergiker-Sicht vereint er gleich mehrere Vorteile. So sind die meisten Holzböden leicht zu reinigen und ziehen im Gegensatz zu Teppich keinen Schmutz an.

Mit Blick auf die weit verbreitete Hausstauballergie ist besonders die geringe elektrische Leitfähigkeit von Bedeutung: Holzböden laden sich nicht elektrostatisch auf und ziehen daher den Staub nicht an. Dieser sammelt sich in Form von „Wollmäusen“ in den Ecken und kann so leicht entfernt werden. Zudem sorgt offenporiges Holz in geöltem oder gewachstem Parkett für ein ausgeglichenes Raumklima, da es Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen und diese bei Bedarf wieder abgeben kann – es „atmet“ sprichwörtlich.

Auch bei Parkettboden genau hinschauen

Doch auch bei Holzböden gibt es durchaus Unterschiede. So kommen bei Fertigparkett geleimte Trägersysteme zum Einsatz, die vor dem Kauf auf schädliche Emissionen, insbesondere in Form von Formaldehyd überprüft werden sollten. Aufschluss geben hier neben Herstellerangaben auch Siegel wie der „Blaue Engel“. Da auch Massivparkett beim Verlegen meist geleimt wird, gelten diese Einschränkungen hier gleichermaßen.

Die Oberflächenbehandlung bei Parkettböden ist für Allergiker ebenso bedeutsam: Soll es eine Versiegelung mit Lack sein, dann möglichst mit lösemittelfreien Lacken auf Wasserbasis. Wer auf bestimmte Aldehyde oder Terpene allergisch reagiert, sollte zudem bedenken, dass diese – teils durch Oxydationsprozesse – auch bei Naturprodukten wie Öl, Wachs oder dem Holz selbst auftreten können.

Fliesen oder Teppich: Die Alternativen

Abschrecken sollten diese Begrifflichkeiten aber nicht. Bestimmte chemische Verbindungen sind in jedem Boden zu finden. Gelten zum Beispiel Fliesen als unbedenklich und gut zu reinigen, so sind auch hier Fliesenkleber, Fugenmasse und Silikon zur Abdichtung gesondert zu betrachten.

Auch kurzflorige Teppichböden werden bisweilen Hausstauballergikern empfohlen, weil sie den Staub binden und nicht aufwirbeln. Dennoch sind sie schwieriger zu reinigen und ziehen neben dem Staub auch Schmutz an. Auch Weichmacher und Pestizide kommen häufig zum Einsatz. Dass Linoleum, Vinyl oder Laminat hier keine Ausnahme bilden, kann daher nicht verwundern. Selbst in Kork finden sich Pestizide.

Renovierungsintervalle mit Filzgleitern verlängern

Egal, für welchen Boden Sie sich letztlich entscheiden: Allergiker wie Nicht-Allergiker sollten nach emissionsarmen Böden Ausschau halten, kritisch nachfragen und auf Gütesiegel achten. Der beste Kompromiss wird für viele ein Parkettboden sein, schon wegen der langen Haltbarkeit. So kommen nicht ständig neue Schadstoffe ins Haus und auch die Oberflächenbehandlung kann bei entsprechender Pflege lange halten.

Bodenbeläge für AllergikerGenerell empfehlenswert sind daher Möbelgleiter, insbesondere Stuhlgleiter zum Schutz der Oberfläche. Qualitativ hochwertige Filzgleiter sorgen nicht nur für ein makelloses Erscheinungsbild, sondern erhalten auch die wichtige Versiegelung des Holzes. Unsere Möbelgleiter aus extra weichem Wollfilz schützen sogar zusätzlich die Umwelt, da sie aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt sind – und das dürfte Allergiker wie Nicht-Allergiker gleichermaßen freuen.

Bitte beachten Sie, dass Filzgleiter bei geölten Böden unter Umständen verhärten können. Sprechen Sie uns gern an, welcher Gleiter für Ihren Boden der richtige ist.

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