Stuhlsocke Charlie – eine kleine Gebrauchsanleitung

Unsere beliebte Stuhlsocke Charlie hat sich bereits in vielen Haushalten bewährt. Charlie besticht nicht nur durch sein ansprechendes Äußeres, sondern überzeugt vor allem durch seine ruhige Art.

Charlie ist äußerst pflegeleicht. Hin und wieder eine kurze Behandlung mit dem Staubsauger – das genügt Charlie völlig. Bei stärkeren Verschmutzungen genehmigen Sie Charlie ein warmes Bad in der Waschmaschine, bei 30 – 40 Grad fühlt er sich besonders wohl. Nach einem ausgiebigen Bad hält Charlie sich gerne im Wäschetrockner auf. Anschließend genießt er für ein paar Stunden gern noch die frische Luft, bevor er sich sauber und munter wieder seinen Stuhlbeinen widmet.

Stuhlsocke Charlie nicht auf geöltem Parkett einsetzen

Stuhlsocke Charlie

So sieht Stuhlsocke Charlie aus, wenn er auf geöltem Parkett eingesetzt wurde.

Charlie verträgt sich sehr gut mit glatten Laminat- und Parkettböden. Was er jedoch gar nicht ausstehen kann, sind geölte Parkettböden. Immer wieder wurde Charlie von Parkettbodenölen angegriffen, worunter sein Filz sehr leidet*. Nun hält er lieber Abstand.

Am liebsten hält Charlie sich unter Holz- und Stahlrohrstühlen auf, auch mit schräg stehenden Stuhlbeinen kommt er bestens zurecht. Zu schräg sollten die Stuhlbeine jedoch nicht sein – maximal 25 Grad – da Charlie sonst zu sehr belastet wird. Vorhandene Stopfen oder Kappen können an den Stuhlbeinen verbleiben, Charlie ist gut verträglich.

Wählen Sie Ihre Lieblingsfarbe

Um den für Sie passenden Charlie zu finden, ermitteln Sie bitte den Außenrohrdurchmesser der Stuhlbeine. Während der kleine Charlie wie geschaffen ist für Stuhlbeine von 16,0 bis 20,9 mm, nimmt unsere große Socke es mit Durchmessern von 21,0 bis 27,0 mm auf.

Ist die passende Größe gefunden, müssen Sie sich nur noch für eine Farbe entscheiden:

  • blau
  • braun
  • hellgrau
  • mittelgrau
  • rot
  • schwarz.

Dann steht einem Einzug von Stuhlsocke Charlie nichts mehr im Weg.

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*Parkettöl verkürzt die Lebensdauer der Stuhlsocken erheblich. Sowohl die Ummantelung aus gefilzter Wolle wie auch die innenliegende Gummikappe werden durch das Öl stark beschädigt.

Parkett renovieren: Was Sie bereits im Vorfeld wissen müssen

Parkett gehört zu den teuersten und zugleich empfindlichsten Bodenbelägen. Während die natürliche Abnutzung durch Laufwege und UV-Strahlung eher schleichend voranschreitet, können Feuchtigkeit und mechanische Einwirkungen durch Möbel dem Holzboden übel mitspielen. Möbelgleiter aus schonendem Filz sind daher für Sitzmöbel unumgänglich und auch bei schwereren Möbelstücken anzuraten.

Dass Parkett trotz seiner empfindlichen Oberfläche so beliebt ist, liegt allerdings nicht nur an der schönen, warmen Holzoptik, sondern auch an seiner Nachhaltigkeit. Denn im Gegensatz zu synthetischen Materialien lässt sich Parkett renovieren – je nach Stärke der Laufschicht sogar mehrmals, also abschleifen und neu versiegeln. Mehrschichtparkett lässt sich meist problemlos zweimal aufbereiten, Massivholzparkett sogar um ein vielfaches häufiger.

Parkett renovieren – Fachmann oder Eigenleistung?

Ob man diese Arbeit dem Fachmann überlässt oder selbst Hand anlegt, sollte vorher jedoch gründlich abgewogen werden. Denn gutes Parkett ist nach wie vor nicht günstig, und wer sich an der Renovierung versucht, sollte zumindest etwas handwerkliches Geschick mitbringen und bereits Erfahrungen mit Schleif- und Lackierarbeiten gesammelt haben.

Auch das Einholen von Informationen aus verschiedenen Quellen ist hilfreich. Hier bieten sich neben schriftlichen und Video-Anleitungen im Netz auch Fachliteratur oder das Nachfragen im Bekanntenkreis an. Denn ist der teure Boden erst einmal entstellt, wird nicht selten der Gang zum Fachmann fällig – der dann umso teurer ausfällt und die Gesamtkosten des Projekts in die Höhe schießen lässt. Irreparable Schäden entstehen jedoch zum Glück nur selten.

Arbeitsmittel und Vorarbeiten

Wer sich für das Parkett renovieren in Eigenregie entschieden hat, wird an schwerem Gerät nicht vorbeikommen. Spezielle Schleifmaschinen für Parkettböden in verschiedenen Ausführungen können in vielen Baumärkten gegen Gebühr ausgeliehen werden. Gerade für unzugängliche Stellen sollte unter Umständen eine zweite Maschine mit eingeplant werden.

Parkett renovieren

Mit Filzgleitern unter den Möbeln vermeiden Sie Kratzer und Macken auf dem Parkett.

Sind alle Arbeitsmittel vorhanden, wird der Raum zuerst komplett ausgeräumt. Eine gute Gelegenheit, um schwere Möbel mit neuen Filzgleitern für den frisch renovierten Parkettboden auszustatten. Auch Bilder und Gardinen sollten der enormen Staubbelastung, die beim Schleifen entsteht, nicht ausgesetzt werden. Außerdem müssen Sockelleisten entfernt, herausstehende Nägel im Parkett mit einem Dorn eingeschlagen, und der Boden im Anschluss noch einmal gründlich gereinigt werden.

Schleifen, versiegeln und erhalten

Das Schleifen an sich erfolgt dann in drei Schritten: Grober Vorschliff, mehrere Zwischenschliffe, und der abschließende Feinschliff. Dies ist der schwierigste Teil, da neben den richtigen Schleifpapier-Körnungen (meist 36, 60, 100) insbesondere die richtige Technik (immer in Bewegung sein, Schleifteller vor dem An- und Ausschalten immer anheben) und die richtige Schleifrichtung (je nach Parkettart und Schleifgang unterschiedlich) entscheidend sind. Nach dem Zwischenschliff sollten zudem noch Risse und Fugen ausgebessert werden.

Bei der Oberflächenbehandlung entscheiden letztlich persönliche Anforderungen und Vorlieben über eine Neuversiegelung mit Lack, Öl oder Wachs. Wichtig ist hierbei, dass die Behandlung nicht bei starker Sonneneinstrahlung erfolgen darf. Bei einer Versiegelung mit Lack sind zudem eine Grundierung und ein erneuter Zwischenschliff erforderlich. Zu den verschiedenen Versiegelungsarten finden sich im Netz viele Informationen, und auch kompetentes Baumarkt-Personal kann hier Entscheidungshilfe leisten. Erstrahlt der Parkettboden anschließend in neuem Glanz, wird sich – eingedenk der Eigenleistung – der sorgsame Umgang damit ganz von allein einstellen.

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Winterfest in drei Schritten – So überstehen Gartenmöbel den Winter

Die Tage werden kürzer, die Abende kälter, und der Grill staubt langsam ein. Jetzt ist es an der Zeit, die Gartenmöbel winterfest zu machen. Vor dem Einlagern stehen hierbei die gründliche Reinigung und Pflege an, aber auch die Wahl des richtigen Lagerortes. Denn je nach Material haben Gartenmöbel grundverschiedene Ansprüche, wie sie in den Winterschlaf geschickt werden möchten.

Material entscheidet über den Stellplatz

Damit die Terrassengarnitur auch im nächsten Jahr noch Freude bereitet und bei den ersten Sonnenstrahlen direkt einsatzbereit ist, sollte sie in der Regel nicht ungeschützt überwintern. Wie weit dieser Schutz gehen muss, hängt dabei stark vom Material der Garnitur, aber auch dessen Qualität und Zustand ab. Holzstühle brauchen meist mehr Zuwendung, während synthetische Materialien wie Polyrattan deutlich weniger anspruchsvoll sind. Generell lassen sich die Vorbereitungen jedoch in drei Schritte gliedern:

1. Putzen
2. Pflegen
3. Schützen

Während mit dem Putzen verhindert wird, dass sich Schmutz über die Dauer der Einlagerung festsetzt, bereitet die Pflege das Material auf die erschwerten Temperaturbedingungen vor. Das Einlagern, ob nun unter einer Plane oder im Keller, ist jedoch der wichtigste Teil, um die Möbel vor Frost, Nässe und UV-Strahlung zu schützen. Denn gerade empfindliches Holz kann durch Minustemperaturen ebenso Schaden nehmen wie durch trockene Wärme im Heizkeller oder Schwitzwasser unter Planen.

Holzmöbel: Schön, aber empfindlich

Entscheidend für den Lagerort von Holzmöbeln ist die Holzart: Weiche, schnell wachsende Hölzer aus heimischen Wäldern sollten generell vor Frost geschützt und untergestellt werden. Das gilt auch für Flechtwerk aus Rattan oder Peddigrohr. Andernfalls können Risse im Holz entstehen und sich darin Schmutz, Schimmel oder Schädlinge ansiedeln. Dicht gewachsene, stark ölhaltige Harthölzer wie Teak, Robinie oder Eukalyptus sind dagegen deutlich widerstandsfähiger. Sie können sogar draußen überwintern, sofern sie mit einer atmungsaktiven Abdeckplane geschützt werden.

Zur vorherigen Reinigung reichen meist klares Wasser und eine harte Wurzelbürste, um Verschmutzungen oder Moos zu lösen. Je nach Oberflächenbehandlung und anschließender Pflege kann auch ein leichter Anschliff mit geringer Körnung die Farben auffrischen und Grauschleier entfernen. Zur Pflege bieten sich Öle, Wachse oder spezielle Holzpflegeprodukte ebenso an wie eine frische Lasur.

Kunststoff: Auf die Qualität kommt es an

Deutlich weniger Aufwand als Holz bereiten Gartenmöbel aus Kunststoff. Zur Reinigung reichen meist ein Schwamm und etwas Seifenlauge, hartnäckige Verschmutzungen können auch mit Kunststoffreinigern oder einem Putzstein entfernt werden. Als Pflegemittel dienen Silikonspray oder Produkte auf Wachsbasis, die gleichzeitig die Farben auffrischen. Reinigungs- und Pflegeprodukte sollten jedoch immer vorher an verdeckter Stelle auf Verträglichkeit getestet werden.

Dass Kunststoffmöbel generell im Freien überwintern können, ist allerdings ein Trugschluss. Denn bei Minustemperaturen können auch in Kunststoff feine Risse entstehen, die zwar nicht das Material ermüden, in denen sich aber dauerhaft Schmutz ansammelt. Gerade bei weißen Möbeln kann sich das unschön bemerkbar machen. Ob Kunststoffmöbel draußen oder drinnen überwintern sollten, ist also meist eine Frage der Materialqualität.

Generell unempfindlich gegen Kälte sind hingegen flexible Kunststoffe wie das bei Gartenmöbeln beliebte Polyrattan, welches aber ebenfalls mit einer Abdeckplane gegen Schmutz, Nässe und UV-Licht geschützt werden sollte.

Metall: Rostschutz an erster Stelle

Bei Gartenmöbeln aus Metall ist für das Winterquartier in erster Linie ausschlaggebend, ob es sich um rostunempfindliche Metalle handelt oder nicht. Aluminium oder Edelstahl können bedenkenlos draußen überwintern.

Bei Gusseisen und rostenden Legierungen entscheidet dagegen die Oberflächenbehandlung. Ist die Lackierung unversehrt, erhalten sie grünes Licht. Bei Fehlstellen oder abgeplatztem Lack muss ausgebessert oder komplett neu lackiert werden. Andernfalls sollten die Gartenmöbel besser drinnen überwintern.

Gartenmöbel

Möbelgleiter aus Kunststoff eignen sich bestens für Gartenmöbel

Bei der Reinigung und Pflege sind Möbel aus Metall in der Regel anspruchslos. Eine sanfte Politur kann jedoch auch hier die ursprünglichen Farben wieder schön zum Vorschein bringen. Wie bei anderen Möbeln auch sollte das Abdecken mit einer Plane nur im trockenen Zustand erfolgen und unten möglichst ein Spalt zur Belüftung gelassen werden.

Abschließende Tipps

Polsterauflagen gehören natürlich ebenso ins Warme wie Textilbespannungen. Um Druckstellen vorzubeugen, sollten Polster immer locker gestapelt werden. Vor nassen Füßen und damit Rost und Schimmel an den Stuhlbeinen schützen dagegen Stuhlstopfen, Kappen aus Kunststoff oder Möbelerhöhungen, die in großer Auswahl in unserem Filzgleiter-Shop erhältlich sind. Wenn all diese Ratschläge beherzigt werden, steht dem spontanen Angrillen bei den ersten Sonnenstrahlen im nächsten Jahr garantiert nichts mehr im Wege.

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Von Filz bis Kunststoff: Welcher Stuhlgleiter zu welchem Boden passt

Ein Klassiker erhält Konkurrenz: Der beliebte Filzgleiter ist längst nicht mehr für alle Böden das Nonplusultra. Kunststoffe oder Edelstahl können je nach Boden die passendere Lösung sein. Wir zeigen, wie Sie den perfekten Möbelgleiter für Ihren Bodenbelag und Anwendungszweck finden.

Für jeden Boden der passende Gleiter

Die Zeiten, in denen Möbel auf Bierdeckeln und Stühle nur auf Teppichen standen, sind Gott sei dank vorbei. Längst gibt es einfachere Lösungen, um den hochwertigen Bodenbelag vor Kratzern zu schützen. Obwohl Möbelhersteller das Thema nach wie vor gern vernachlässigen und auf den Kunden abwälzen, hat sich bei qualitätsbewussten Käufern die Erkenntnis durchgesetzt, dass Filzgleiter eine lohnenswerte Anschaffung sind, um länger Freude an makellosen Böden zu haben.

Dabei hat sich auch im Möbelgleiter-Segment in den letzten Jahren viel getan. Es wurde mit Materialien experimentiert, getestet und optimiert, sodass sich spezialisierte Lösungen für verschiedene Böden und Anwendungsbereiche herauskristallisiert haben. Die wichtigsten sind Filz-,
PTFE- und Kunststoffgleiter, die wir im Folgenden neben einigen Sonderformen kurz vorstellen möchten.

Filzgleiter: Die universellen Klassiker

Gleitschicht Filz

Stuhlgleiter mit Filzgleitschicht

Wohl kaum ein anderes Material wird so häufig mit Stuhlgleitern in Verbindung gebracht wie Möbelgleiter mit einer Gleitschicht aus Filz. Wobei es selbst bei den Filzsorten bereits deutliche Unterschiede zwischen robusten Synthetikfasern und besonders weichem und schonendem Wollfilz gibt. Mit Filz kann man im Innenbereich selten etwas falsch machen, außer etwa auf Teppichböden. Denn auf Teppich können Filzgleiter durch ihre raue Struktur nicht gleiten. Filz hat außerdem die Eigenschaft, durch Nässeeinwirkung zu verhärten, was ihn für den Einsatz in Feuchträumen und im Außenbereich ungeeignet macht.

In Wohnräumen mit harten oder elastischen Böden kann Filz hingegen seine hervorragenden Gleiteigenschaften optimal ausspielen und schützt durch seine weiche Oberfläche den Boden vor Kratzern wie kaum ein anderes Material. Auch lästige Geräusche durch das Rücken von Stühlen reduzieren sie auf ein Minimum. Da Filz im Gegensatz zu harten Materialien naturgemäß schneller verschleißt, ist der Einsatz auf rauen Fliesen oder Steinböden weniger empfehlenswert.

Kunststoffgleiter: Die Unverwüstlichen

Hier kommen Möeblgleiter mit einer Gleitschicht aus Kunststoff ins Spiel, deren Stärken vor allem in ihrer robusten Beschaffenheit und damit ihrer Langlebigkeit liegen. Je nach Einsatzzweck und der damit zusammenhängenden Materialstärke fühlen sich Kunststoffgleiter von rauen Fliesen bis hin zu Steinböden oder gepflasterten Terrassen überall dort richtig wohl, wo andere Gleiter längst kapitulieren.  Da Möbelgleiter aus Kunststoff außerdem unempfindlich gegen Nässe sind, bieten sie sich auch optimal für den Außenbereich an.

Dass Kunststoffgleiter so hart im Nehmen sind heißt jedoch nicht, dass sie für glattere Böden ungeeignet wären. Sofern sie für den Innenbereich ausgelegt sind, machen die robusten Sorglos-Gleiter auch auf glatten Fliesen oder Marmor, Vinyl, PVC oder Linoleum eine gute Figur. Optisch haben sie zudem den Vorteil, dass sie meist flach bauen und daher unter Stühlen und Möbeln sehr unauffällig erscheinen. Lediglich bei empfindlichen Holzböden sind Kunststoffgleiter nicht zu empfehlen.

PTFE-Gleiter: Für das Plus an Gleitfähigkeit

Gleitschicht PTFE

Stuhlgleiter mit Gleitschicht aus PTFE und Kunststoff

Eine besondere Art von Kunststoffgleitern verbirgt sich hinter dem etwas sperrig klingenden Namen PTFE. In anderen Haushaltsbereichen hat sich dieses extrem gleitfähige und robuste Material längst unter dem Handelsnamen ‚Teflon’ etabliert und ist aus der Küche bereits nicht mehr wegzudenken. Die außergewöhnlichen Gleiteigenschaften lassen sich jedoch auch für Stuhlgleiter nutzen und machen PTFE zur perfekten Gleitschicht für harte, elastische Böden und glatte Fliesen, über die sie nahezu geräuschlos und ohne Kraftaufwand gleiten.

Auch auf Teppichböden können PTFE-Gleiter ihre Vorteile voll ausspielen, sofern die Teppiche einen eher niedrigen Flor aufweisen. Sie sind wie Kunsstoffgleiter nässeunempfindlich und damit auch in Feuchträumen einsetzbar. Eine Einschränkung gilt jedoch für elastische Böden mit rauer Oberfläche wie beispielsweise manche Linoleumarten: Hier würden PTFE-Gleiter durch die bei der Reibung entstehende Hitze Material abtragen und unschöne Streifen auf dem Boden hinterlassen.

Sonderformen: Edelstahl und Mikrofaser

Neben den genannten Gleitern gibt es noch Sonderformen wie Edelstahlgleiter, die besonders schön anzusehen, aber lediglich für Teppiche geeignet sind. Für empfindlichere Böden wäre das Material zu hart. Neu sind außerdem Produkte mite einer Gleitschicht aus Mikrofasern, die Sie bei uns unter dem Namen Scratchnomore finden. Diese tun sich jedoch weniger durch einen spezifischen Einsatzbereich hervor als durch ihre Fähigkeit, Schmutzpartikel aufzunehmen und somit stark frequentierte Böden zu schützen. Aber das ist wieder ein anderes Thema.

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