Silent Socks Stuhlsocken: Die ersten Filzgleiter für die Waschmaschine

Diese Filzgleiter sind alles andere als gewöhnlich: Unsere Stuhlbeinsocken Charlie und Clemens pfeifen auf Zurückhaltung und setzen klare optische Akzente. In vielen verschiedenen Farben erhältlich, sind die runden Stuhlbeinkappen aus Filz ein echter Hingucker. Und für den perfekten Auftritt lassen sie sich sogar in der Maschine waschen.

Filzgleiter für echte Individualisten

Filzgleiter für die WaschmaschineWer sagt eigentlich, dass Filzgleiter sich verstecken müssen? Schuhe sind schließlich auch nicht immer schwarz und langweilig. Warum also nicht Farbe bekennen und die praktischen Stuhlgleiter als gestalterisches Stilmittel verwenden? Genau dafür stehen unsere Stuhlsocken von Silent Socks: extravagant, unangepasst und klar in der Botschaft. Form follows function? Nicht bei Charlie und Clemens!

Dabei sind die ausladenden Stuhlbeinkappen vollwertige Stuhlgleiter und geben sich von der funktionalen Seite ganz konservativ. Hochwertiger Wollfilz bei Charlie oder robuste Synthetikfasern mit Wollanteil bei Clemens sorgen für eine starke Performance und erfüllen sämtliche Anforderungen bezüglich Kratzschutz, Gleitfähigkeit und Geräuschminderung. Und doch können diese Stuhlbeinsocken so viel mehr.

Passend für gerade oder geneigte Stuhlbeine

So machen die große, runde Auflagefläche und die durchgängige Filzstärke es möglich, sowohl senkrechte als auch geneigte Stuhlbeine aufzunehmen – und das bis zu einem Neigungswinkel von 25 Grad.  Das Innenleben aus einer stabilen, ballförmigen Gummikappe sorgt dafür, dass der Gleiter dennoch fest am Stuhlbein sitzt und nicht verrutscht. Da die Gummikappe sich zudem flexibel dem Stuhlbein anpasst, sind auch ovale Stahlrohre für die Silent Socks kein Problem.

Durch den weichen Rundumschutz müssen Sie sich außerdem keine Sorgen mehr machen, dass die Stuhlbeine seitlich an Tischbeinen, Fußleisten oder empfindlichen Möbelstücken anstoßen und dort unschöne Kratzer hinterlassen. Sollte sich im Laufe der Zeit etwas Staub an den Außenseiten ansammeln, kann dieser einfach mit dem Staubsauger entfernt werden.

Maschinenwaschbar und für Trockner geeignet

Der Clou ist jedoch die Unempfindlichkeit der Stuhlsocken gegenüber Nässe. Was viele nicht wissen: Normalerweise dürfen Filzgleiter keiner Feuchtigkeit ausgesetzt werden, da der Filz dadurch verhärten kann und so nicht mehr ausreichend den Boden schützt. Bei den Silent Socks ist das anders. Bei stärkeren Verschmutzungen können sie einfach abgenommen und bei 30 bis 40 Grad im Wollprogramm der Waschmaschine gewaschen werden.

Damit aber nicht genug. Die Stuhlbeinsocken sind sogar so robust, dass sie anschließend im Wäschetrockner getrocknet werden können. So sind sie schneller wieder einsatzbereit. Idealerweise sollten Sie die Silent Socks nach dem Trocknergang aber noch für einige Stunden an einem luftigen, warmen Ort auslüften lassen, bevor sie wieder an die Stuhlbeine angebracht werden.

Der richtige Gleiter für Ihren Boden

Ebenso einfach gestaltet sich die Montage der Silent Socks. Werkzeug ist hierfür nicht nötig. Die Stuhlsocken werden einfach auf die Stuhlbeine aufgesteckt. Auch die alten Stuhlstopfen oder Stuhlkappen müssen dazu nicht entfernt werden. Im Gegenteil: Um Beschädigungen der Gummikappe durch scharfkantige Stahlrohre zu vermeiden, sollten Sie alte Stopfen unbedingt im Stuhlbein belassen, sofern deren Gleitfläche plan ist.

Bei glatten Böden ohne offensichtliche Unebenheiten, wie beispielsweise glatt versiegeltes Parkett, Laminat, Linoleum oder PVC greifen Sie zur Stuhlsocke Charlie aus weichem Wollfilz. Bei Böden mit merklichen Unebenheiten oder Fugen wie etwa Fliesen, strukturierte Laminatböden oder Dielen sind dagegen die robusten Synthetikfasern der Stuhlbeinsocke Clemens die bessere Wahl. Bei geölten Parkettböden sollten die Stuhlsocken nicht zum Einsatz kommen.

Sollten Sie weitere Fragen haben, welche Stuhlsocke die richtige für Ihren Boden ist, kontaktieren Sie gern unseren Kundenservice. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

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Der Trick mit dem Neigungswinkel – So halten Filzgleiter dauerhaft

Gebrochene Stuhlgleiter sind ärgerlich, ebenso frühzeitiger Verschleiß. Häufig ist falsche Handhabung hierfür der Grund. Ein klassischer Fehler: Gleiter für senkrechte Stuhlbeine unter geneigten Beinen montieren. Am Beispiel unserer Stuhlbeinkappe ”Michel“ erklären wir, warum das nicht nur den Stuhlgleiter gefährdet, und worauf Sie bei geneigten Stuhlbeinen achten müssen.

Kleiner Fehler mit großer Wirkung

Ob es am Namen liegt? Michel aus Lönneberga gab bekanntlich nicht viel auf Warnungen oder Verbote – und fiel damit ein ums andere Mal ins Wasser. Bei unserer Stuhlbeinkappe ”Michel” ist das ähnlich. Trotz entsprechender Hinweise kommt es immer wieder vor, dass die Stuhlgleiter auch unter geneigten Stuhlbeinen montiert werden.

Die Folgen: Der Boden ist nicht richtig geschützt, der Filz wird einseitig abgenutzt, und früher oder später erleidet die Stuhlkappe einen Ermüdungsbruch. Schlimmstenfalls droht dadurch sogar eine hässliche Macke im Boden. So landet der Filz-Michel schneller im Papierkorb als die Romanvorlage in der Suppenschüssel.

Warum der Neigungswinkel so wichtig ist

So weit muss es natürlich nicht kommen. Aber eins nach dem anderen: Was genau spricht eigentlich dagegen, reguläre Möbelgleiter wie die transparente Stuhlbeinkappe ”Michel“ an geneigten Stuhlbeinen zu montieren? Das Grundproblem besteht darin, dass der Gleiter dann nicht mit seiner vollen Fläche am Boden anliegt. Denn nur so kann das Gewicht des Stuhls und der darauf sitzenden Person gleichmäßig verteilt werden. Gerade bei filigran gehaltenen Gleitern ist dieser Punkt von besonderer Bedeutung.

NeigungswinkelAnschaulich ist das im Bild links dargestellt: Hier wird deutlich, dass die Filzfläche des Gleiters beim geneigten Stuhlbein nur noch an einer Ecke aufliegt. Das Gewicht, das auf dieser Stelle lastet, ist enorm. Und das wirkt sich an gleich drei Stellen negativ aus: dem Boden, dem Filzeinsatz und dem Gleiterkorpus. Im Klartext heißt das: Der Boden kann Kratzer davontragen, der Filzeinsatz ist bald eingedrückt und verschlissen, und der Gleiterkorpus wird auf kurz oder lang an der überlasteten Stelle nachgeben.

Gelenkgleiter & Co. – der feine Unterschied

Geneigte Stuhlbeine sollten daher grundsätzlich mit speziell dafür vorgesehenen Gleitern bestückt werden. Hierfür bieten sich besonders Gelenkgleiter an, die sich bis zu einem Maximalwinkel flexibel der jeweiligen Neigung des Stuhlbeins anpassen. Andere Modelle verzichten dagegen auf ein Gelenk und sind auf einen geringeren Toleranzbereich festgelegt. In beiden Fällen sollten Sie vor Abgabe der Bestellung den genauen Neigungswinkel Ihrer Stuhlbeine mit einem Geodreieck bestimmen.

Ob und für welche Winkel die Filzgleiter ausgelegt sind, ist auf den einzelnen Produktseiten in der Artikelbeschreibung erläutert und kann im Zweifelsfall auch von unseren Service-Mitarbeitern erfragt werden. Häufig finden Sie die verfügbaren Neigungswinkel auch in einem Drop-down-Menü zur Auswahl.

Unser Service-Team: Bei allen Fragen für Sie da

Sollten dennoch einmal Probleme mit Ihrem Gleiter auftreten, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Auch bei höchsten Qualitätsstandards sind einzelne Produktionsfehler nie ganz auszuschließen, weshalb wir jeder Anfrage gewissenhaft nachgehen und bislang immer eine Lösung finden konnten.

Am liebsten sind uns jedoch Kunden, die wir direkt und dauerhaft mit unseren Produkten zufriedenstellen können. In der Regel gelingt uns das auch – und wir hoffen, dass wir mit diesem kleinen Erklärstück einen weiteren Beitrag dazu leisten konnten.

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Grillen mit Gasgrill: Tipps und worauf Sie beim Kauf achten müssen

Kohle, Strom, oder doch lieber Gas? Immer mehr Deutsche entscheiden sich für Letzteres und suchen nach dem für sie passenden Gasgrill. Doch die Auswahl ist groß und die Liste der Kriterien lang. Wir bringen etwas Licht ins Dickicht aus Brennern, Rosten oder Grillzonen, und zeigen, worauf Sie beim Kauf achten müssen.

Grillmethoden: Alles eine Frage des Geschmacks

Am Anfang steht die alles entscheidende Frage: Was für einer soll es denn sein? Während Traditionalisten weiterhin auf den Holzkohlegrill schwören, auf richtiges Feuer und echte Raucharomen, sind Gas- und Elektrogrills weiter auf dem Vormarsch.

Die Gründe dafür sind vielfältig. So lassen sich Gasgrills schneller zünden und einfacher regulieren, der Elektrogrill ist dagegen sauber, ungefährlich und unabhängig von Brennstoff – er benötigt lediglich eine Steckdose. Auch Platzmangel und die Geruchsbelästigung der Nachbarn spielen häufig eine Rolle.

Gasgrill: Vom Billigheimer bis zum Profi-Grill

Besonders der Gasgrill findet in Deutschland immer mehr Anhänger. Wer hier den perfekten Grill für kleines Geld sucht, wird jedoch schnell enttäuscht. Für die hierzulande gängigste Form der Gas-Grillstation wandern schnell mehrere Hundert Euro über den Thresen, im Profi-Bereich sogar einige Tausend.

Da stellt sich bald die Frage nach Kompromissen. Bei den Markenherstellern heißt das: Kleinere Grillfläche, weniger Ausstattung, geringere Leistung. Wer dagegen auf Billigheimer ausweicht, die mit vielen Features glänzen, wird zwangsläufig Qualitätseinbußen hinnehmen müssen. Die goldene Mitte muss letztendlich jeder für sich selbst bestimmen.

Die Leistung muss beim Gasgrill stimmen

So wirkt ein riesiger Grill mit sechs Brennern zwar beeindruckend, wird bei einer vierköpfigen Familie aber selten an seine Grenzen kommen. Für die meisten Haushalte tun es auch zwei bis vier Flammen. Wer jedoch häufiger indirekt grillen, also schonend garen wie im Backofen möchte, wird erst ab drei Brennern richtig Spaß daran haben. So kann die mittlere Flamme ausgestellt werden, und der Umluft-Effekt tritt von beiden Seiten gleichmäßig ein.

Wichtiger als die Zahl der Brenner ist dagegen deren Leistung. Denn für ein Steak mit sichtbarem Branding sollte der Grill auf über 300 Grad aufheizen können. Die Leistung der Brenner wird in KW/H gemessen. Hier lohnt sich ein Vergleich unter den Herstellern und Modellen.

Damit ein Grill überhaupt auf diese Hitze kommt, muss er bei geschlossenem Deckel vorgeheizt werden – weshalb auch eine Reihe weiterer Faktoren die Leistung beeinflussen: die Größe des Garraums im Vergleich zur Brennerleistung, die Isolierung des Deckels, und die Wärmespeicherung am Rost. Material/-stärke und Verarbeitung sind hier bestimmende Faktoren. Behalten Sie diese Punkte daher im Auge und lassen Sie sich am besten im Fachgeschäft umfassend beraten. Fragen Sie auch nach Erfahrungen mit Rostanfälligkeit bei den einzelnen Modellen.

Ausstattung: Prioritäten richtig setzen

Was hingegen die Ausstattung betrifft, ist bei begrenztem Budget weniger oft mehr, damit die Features nicht auf Kosten der Grundfunktionen gehen. Ob extra heiße Steak-Zonen, Spieß-Aufhängungen und zusätzliche Heckbrenner, Seitenbrenner zum Zubereiten und Warmhalten von Beilagen, oder Vorrichtungen für Pizzastein, Wok und Dutch Oven: Überlegen Sie genau, was Sie wirklich benötigen.

Wichtiger sind daher ein zusätzlicher Ablagerost für fertiges oder empfindliches Grillgut, sowie einklappbare Seitentische für beengte Platzverhältnisse. Auch eine wetterfeste Abdeckhaube sollten Sie im Budget mit einplanen, je nach Lieferumfang auch einen Druckminderer für die Gasflasche.

Pimp my Grill: Tipps fürs Grill-Tuning

Gasgrill

Klappernde Türen adé – Unsere Elastikpuffer dämpfen nervige Geräusche.

Zu guter Letzt schauen Sie dem Grill genau auf die Füße. Denn oft ist der Stellplatz ein anderer als der Grillplatz. Bei grobem Pflaster oder Wiesen sollten Sie daher großen Rädern den Vorzug geben und generell auf die Verarbeitung achten. Was nützen Möbelgleiter unter den Gartenmöbeln, wenn der Grill am Ende die Fliesen zerkratzt? Unter Umständen lassen sich die Rollen auch gegen schonende Bürostuhlrollen tauschen.

Gleiches gilt für den Geräuschpegel. Denn Möbelgleiter für den Außenbereich können nicht nur Gartenmöbel beruhigen. Daher unser Tipp: Mit Elastikpuffern bringen Sie auch klappernde Grilltüren oder Seitentische zum Schweigen und können diese zudem gegen Anecken absichern. So wird die nächste Grill-Session in jeder Hinsicht zum sicheren Vergnügen.

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Neue Fliesen für die Terrasse – Warum es sich jetzt mehr denn je lohnt

Bodenbeläge für die Terrasse – die meisten denken da an Pflaster, Steinplatten oder Holzdielen. Dabei sind Fliesen im Außenbereich eine mindestens gleichwertige Alternative. Von mediterran bis modern bieten Fliesen geradezu unbegrenzten gestalterischen Spielraum. Damit sie den Ansprüchen auch gerecht werden, gilt es jedoch einiges zu beachten.

Neue Fliesen für mehr Möglichkeiten

Ob innen oder außen: Die Wahl des richtigen Bodenbelags ist kein Leichtes. Für die einen ist es schlicht eine Glaubensfrage, andere fühlen sich von der Vielfalt des Angebots geradezu erschlagen. Oft geben optische Vorlieben den Ausschlag, und die Ernüchterung folgt auf dem Fuß: Die Pflastersteine sind zu hart, die Betonplatten schlecht zu reinigen, und der Holzboden ist pflegeintensiv oder setzt Grünspan an.

Eine oft verkannte Alternative bieten hier Bodenfliesen für den Außenbereich. Lange Zeit als langweilig oder spießig verschrien, trifft dieses Image auf heutige Keramikfliesen längst nicht mehr zu. Grund hierfür sind verbesserte Herstellungstechniken, die vielfältige Farben, Dekore, Formate und auch Möglichkeiten zum Verlegen bieten. Die Vorteile von Fliesen bleiben dabei auch auf der Terrasse erhalten: Sie sind extrem pflegeleicht, einfach zu reinigen, erlauben eine flache und ebene Nutzfläche, und bieten endlose Gestaltungsmöglichkeiten.

Holz und Beton statt klassisches kaminrot

Damit weder Witterung, Schmutz, noch mechanische Einflüsse den Fliesen etwas anhaben können, ist das Material entsprechend gefordert. Bei Keramikfliesen (in Abgrenzung zu Fliesen aus Naturstein) sollte es mindestens Steinzeug, besser noch Feinsteinzeug sein. Hier besitzt das Material die nötige Härte und Dichte, um draußen zu bestehen.

Die altbekannten, rotbraunen Spaltplatten in Riemchen-Optik werden dabei zunehmend von großformatigen Fliesen in ausgefallenen Farben und Mustern, bis hin zu Dekoren in Holz- oder Betonoptik abgelöst. Durch verbesserte Brenntechniken, Oberflächenbehandlungen und Glasuren lassen sich heute nahezu alle Vorlieben verwirklichen, ohne auf Kosten der Witterungsbeständigkeit und Trittsicherheit zu gehen.

Abriebklassen und Schutz durch Möbelgleiter

Wer mit neuen Fliesen für die Terrasse liebäugelt, sollte sich vor dem Kauf eingängig beraten lassen. Eine erste Orientierung bieten jedoch messbare Kriterien wie Abriebfestigkeit, Wasseraufnahmevermögen und Rutschfestigkeit. So sollten im Außenbereich mindestens Fliesen der Abriebgruppe 3, besser noch 4 oder sogar 5 zum Einsatz kommen.

Fliesen für die Terrasse

Möbelgleiter aus Kunststoff schützen Stühle und Fliesen im Außenbereich.

Je geringer die Abriebklasse, desto höher ist die Gefahr von Kratzern oder Schleifspuren, insbesondere durch Umherrücken der Gartenmöbel und Schmutz zwischen Schuhen und Boden. Letzterer lässt sich schwerlich vermeiden, die Möbel lassen sich hingegen mit passenden Möbelgleitern bestücken. Da Filzgleiter keine Feuchtigkeit vertragen, sollten im Außenbereich möglichst Stuhlgleiter und Möbelgleiter aus Kunststoff zum Einsatz kommen, um Kratzer durch Tische und Stühle zu vermeiden und gleichzeitig den Geräuschpegel zu senken.

Rutschfest im Sommer, frostsicher im Winter

Das Wasseraufnahmevermögen entscheidet hingegen über die Frostsicherheit der Fliesen. Wo viel Wasser eindringen und gefrieren kann, erhöht es auch die Gefahr von Sprüngen oder Abplatzungen. Die Gruppen 1b, besser noch 1a gelten dagegen als frostsicher. Bei der Rutschfestigkeit gilt wiederum: Je höher, desto besser. Klasse R10 oder R11 sollte es schon sein, damit bei Nässe keine Rutschpartie droht.

Vor Projektbeginn lohnt es sich außerdem, neben dem Verlegemuster auch die Unterkonstruktion und Einfassungen der gefliesten Fläche frühzeitig einzuplanen. Fliesen auf der Terrasse erfordern ein massives, versiegeltes Betonfundament, möglichst mit Drainage gegen Staunässe. Und Abschlüsse aus Naturstein können das Gesamtbild noch einmal deutlich heben und das i-Tüpfelchen auf der neuen Terrasse bilden. Fehlen nur noch die passenden Gartenmöbel – aber das ist wieder ein anderes Thema.

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